P2VPNProdukt
Sicherheit ohne unnötige Komplexität.
Ein VPN ist ein Baustein zum Schutz deiner Verbindung. Informiere dich, welchen Datenverkehr deine App weiterleitet, halte deinen Abonnementlink geheim und kenne die Grenzen des VPN-Schutzes.
Eine verschlüsselte Verbindung schützt einen bestimmten Abschnitt
Bei Datenverkehr, der über eine verschlüsselte VPN-Verbindung geleitet wird, reicht die geschützte Verbindung von der App auf deinem Gerät bis zum VPN-Server. Das hilft, diesen Datenverkehr vor Einsicht im lokalen Netzwerk zu schützen, auch in öffentlichen WLANs.
Die Website oder der Dienst ist ein separates Ziel jenseits des VPN-Servers. Nutze weiterhin HTTPS, prüfe die Zieladresse und halte Gerät und App aktuell. Datenverkehr, den eine Routing-Regel ausschließt, kann deine normale Verbindung nutzen.
DNS-Schutz hängt von den Verbindungseinstellungen ab
DNS übersetzt den Namen einer Website in eine Netzwerkadresse. Wohin diese Anfragen gesendet werden, hängt von deiner App, der Abonnementkonfiguration, Routing-Regeln sowie System- oder Browsereinstellungen ab.
Die veröffentlichten Produktinformationen von P2VPN belegen keine allgemeine Garantie gegen DNS-Lecks für jede App und jeden Modus. Halte die bereitgestellte Konfiguration aktuell, prüfe Ausschlüsse und frage den Support, wenn das DNS-Verhalten unklar ist. Ein Verbindungssymbol allein ist kein Test auf DNS-Lecks.
Verschiedene Wege ins Netzwerk
Zu den öffentlich beschriebenen Verbindungsoptionen von P2VPN gehören REALITY, xHTTP und Trojan. Diese Namen bezeichnen unterschiedliche Verbindungstechnologien oder -methoden; sie stehen nicht für austauschbare Sicherheitsgarantien.
Weitere Verbindungsmethoden werden in Reserve gehalten und können bei Störungen aktiviert werden. Ihre technischen Details bleiben vertraulich. Automatische Relay-Umschaltung und technische Überwachung rund um die Uhr helfen, Routen verfügbar zu halten.
Nutze die mit deinem Abonnement gelieferten Konfigurationen. Ist eine Methode in deinem Netzwerk nicht verfügbar, aktualisiere das Abonnement und versuche eine andere verfügbare Route. Die tatsächlich angebotenen Methoden und Server findest du in deiner App.
Was ein VPN schützen kann
Der Umfang hängt von deiner App und dem Routing-Modus ab. Auf Desktop-Geräten können Systemproxy und TUN unterschiedliche Anwendungen erfassen; Ausschlüsse für einzelne Apps oder Ziele können das VPN ebenfalls umgehen.
- Datenverkehr innerhalb einer verschlüsselten Verbindung ist auf dem Weg von der App zum VPN-Server geschützt.
- Bei Datenverkehr, der über das VPN austritt, sieht das Ziel normalerweise die VPN-Ausgangsadresse statt der Adresse deiner direkten Verbindung.
- Eine verfügbare alternative Route kann helfen, wenn eine andere Route blockiert oder unzuverlässig ist.
Was ein VPN nicht schützt
- Wenn du dich anmeldest, bist du für die jeweilige Website oder App weiterhin identifizierbar. Auch Cookies und Browser-Fingerprinting können Besuche miteinander verknüpfen.
- Ein VPN entfernt keine Schadsoftware, verhindert nicht jeden Phishingversuch und macht unsichere Downloads nicht sicher.
- Es schützt keinen Datenverkehr, der durch deine Routing-Konfiguration ausgeschlossen ist, und garantiert nicht den Zugriff auf jede Website in jedem Netzwerk.
- Eine Zahlung mit Kryptowährungen wird dadurch allein nicht anonym; Blockchain-Transaktionen können öffentlich sein.
Behandle deinen Abonnementlink wie Zugangsdaten
Halte deinen persönlichen Abonnementlink geheim. Wer den Link kennt, kann möglicherweise dein Abonnement nutzen. Veröffentliche ihn nicht in Beiträgen, Online-Diagnosetools oder Screenshots.
Beschreibe bei einer Supportanfrage das Problem und nenne dein Gerät, die App-Version und den um persönliche Angaben bereinigten Fehlertext. Teile Abonnement-URLs nicht in öffentlichen Chats oder Screenshots.
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